…es werde Licht*pling*

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Passend zur späten Stunde wird es wieder hell im heimischen Zimmer und thematisch auch etwas digital. Es geht um Lichtkunst / Light Art / Light Graffiti / Light Writing, alles Begriffe die eines gemein haben – Licht. Das Prinzip dahinter ist recht einfach, man braucht dazu eine Lichtquelle und eine Kamera die es ermöglicht ein Bild längere Zeit zu belichten. Das ist das Prinzip…die Ausführung dagegen erfordert einiges an Übung, wenn man nicht nur bloß bunte, leuchtende Schlieren auf dem Bild haben möchte.

man ray light writingDie ganze Sache mit dem Licht und der Kamera ist allerdings nicht ganz so neu wie es den Anschein macht, denn Man Ray hat genau das mit seinen „Space Writings“  Mitte/Ende der 1930er gemacht. Er hatte jedoch keine Digitalkamera und konnte deshalb erst einige Zeit später das fertige Werk begutachten, was bei über- belichteten Bildern ein Nachteil ist. Daher wirken Man Rays Schlieren wohl auch ein wenig unkoordiniert, wobei er trotz allem den Bildrahmen erstaunlich gut im Gefühl hatte.

Hier ein Fernsehbericht über die Künstlergruppe LICHTFAKTOR:

Und hier drei Bilder der Gruppe:

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Sowohl das erste als auch die nachfolgenden Bilder sind vom berliner Lightwriter Tofa:

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So, das solls für heute zum Thema gewesen sein, morgens gehts damit aber weiter. Gute Nacht.

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